Essen auf Herd, Türe zugefallen

GERSTETTEN. Essen auf Herd, Türe zugefallen

Um 17:59 Uhr alarmierte die Leitstelle die Abteilung Gerstetten zu einer Türöffnung in die Kantstraße.

Die Wohnungstüre fiel beim kurzzeitigen Verlassen der Wohnung ins Schloss. Da sich Essen auf dem eingeschalteten Herd befanden wurde die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert um schlimmeres zu verhindern.

Die angerückte Feuerwehr konnte die Türe zur Wohnung beschädigungsfrei öffnen.

 

Türöffnung nach Hausnotruf

HEUCHLINGEN. Die Feuerwehr wurde zur Türöffnung alarmiert, da der Rettungsdienst nicht in Wohnung kam.

Um 07:05 Uhr wurden die Abteilungen Heuchlingen und Gerstetten zur Türöffnung nach Heuchlingen gerufen.

Per Hausnotruf ist eine Notfallmeldung bei der Leitstelle eingegangen. Der Rettungsdienst konnte nicht in die Wohnung gelangen, weshalb die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert wurde.

Nachdem der Zugang ins Haus möglich war, konnten die Bewohner wohlauf angetroffen werden. Der Notruf wurde versehentlich im Schlaf betätigt.

Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder zu Ihren Wachen zurück kehren.

Türöffnung

GERSTETTEN. Türöffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes

Gegen 21:12 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostalb die Helfer vor Ort aus Gerstetten, den Rettungsdienst sowie die Feuerwehr, Abt. Gerstetten. Eine schwerst kranke, hilflose Person war in einer Wohnung vermutet.

Die Feuerwehr konnte sich gewaltfrei Zugang zum Haus und Wohnung verschaffen. Wie sich herausstellte waren alle Bewohnen der Hauses wohl auf, so dass alle Einsatzkräfte wieder abziehen konnten.

Fehlalarm im Altenheim

GERSTETTEN. Brandmelder im Altenheim lösste gleich zwei Mal aus

Gleich zwei mal an einem Tag mussten die Abteilungen Heuchlingen und Gerstetten zum Altenpflegeheim in der Goethestrasse anrücken.

Durch einen technischen Defekt wurde gegen 15:35 Uhr zum ersten Mal ein Alarm bei der Leitstelle gemeldet, die darauf hin sofort die Feuerwehr und den Rettungsdienst alarmiert hatte. Die Kameraden mussten das geöffnete Marktcafé mit einer Minimalbesetzung bestehend aus Angehörigen, weiter bewirten, damit die Kräfte in den Einsatz gehen konnten. Nach der Erkundung vor Ort war klar, dass es hier keine Personen zu retten und kein Feuer zu löschen gab.

Bereits 1,5 Stunden später wurden die Abteilungen erneut zum Altenheim alarmiert. Wieder war es ein Fehlalarm durch technischen Defekt.

Erschwert wurden die Einsatzfahrten bereits bei der Anfahrt zum Gerätehaus und beim Abrücken der Fahrzeuge, da auf dem Gelände des Seeplatzes und Hauptstraßen um das Gerätehaus der Gerstetter Herbstmarkt statt gefunden hat und viele Menschen unterwegs waren, auf die ein besonderes Augenmerk gerichtet war.

Ölspur nach Verkehrsunfall

GERSTETTEN. Beseitigung einer Ölspur nach Verkehrsunfall

In Folge eines Verkehrsunfalles auf der L1165 in Richtung Altheim kurz nach dem Ortsausgang Gerstetten wurde die Ölwanne eines Fahrzeuges beschädigt, so dass das Motoröl auf die Strasse lief und sich über die Fahrbahn verteilte.

Die Polizei hatte den Unfall aufgenommen und die Feuerwehr zur Beseitigung der Ölspur angefordert.

Das Öl wurde abgestreut und aufgekehrt, anschließend wurde die Fahrbahn mit einem Spezialmittel behandelt. Die Fahrbahn war einseitig befahrbar, so dass sich die Verkehrsbehinderung auf ein Minimum reduzieren lies.

Tierrettungsalarm

GERSTETTEN. Alarm zur Tierrettung

Die Abteilung Gerstetten wurde am Sonntag Abend gegen 18:20 Uhr zur Tierrettung alarmiert. Bürger hatten Klopfgeräusche aus einem Dach kommend gemeldet.

Die Feuerwehr hatte das Dach abgesucht und Teile der Verkleidung entfernt, ein Tier wurde jedoch nicht gefunden.

Häcksler verliert Öl auf Hauptstrasse

GERSTETTEN. Häcksler verliert durch geplatzte Leitung Öl auf Hauptstraße

Eine geplatzte Ölleitung an einem Häcksler verursachte eine Sperrung der Gerstetter Böhmenstrasse.

Das austretende Öl lief die Strasse abwärts und gelang teilweise in die Kanalisation. Der vorbeifahrende Verkehr verschleppte das Öl weiter in Richtung Ortsausgang Altheim und in Richtung Wasserturm.

Die Kameraden errichteten eine Sperre für das Öl, damit dies nicht weiter die Strasse abwärts fließen konnte und dichteten die Kanalschächte ab. Das Öl wurde dann mit Bindemittel aufgenommen und so die Strasse grob gereinigt. Durch die großflächige Verschmutzung wurde von der Feuerwehr Aalen ein Öl-Wasch und Saugfahrzeug angefordert, mit welchem die Strasse abschließend gereinigt wurde.

Während der Reinigung der Straße musste ein Schwertransporter die Einsatzstelle passieren, da dieser aufgrund seiner Länge die Umleitungsstrecke nicht befahren konnte.

Gegen 23 Uhr wurde die Straße durch die Polizei für den Verkehr freigegeben und die Feuerwehr konnte Ihren Einsatz beenden.

Lkw in Altheim umgekippt

ALTHEIM. Lkw in Kurve umgekippt

Am Montagmittag gegen 15:56 Uhr wurde die Abteilung Gerstetten zur Überlandhilfe nach Altheim gerufen. Dort liefen aus einem umgestürzten Lastzug Kraft- und Betriebsstoffe aus. Der LKW hatte Hackschnitzel geladen.

Landeplatz für Rettungshubschrauber

GERSTETTEN. Provisorischer Landeplatz für Rettungshubschrauber aus München

Die Abteilung Gerstetten wurde gegen 0:30 Uhr von der Leitstelle zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Der für Nachtflüge ausgerüstete Rettungshubschrauber aus München war im Anflug auf Gerstetten. Für ihn musste ein provisorischer Landeplatz eingerichtet und ausgeleuchtet werden, damit dieser sicher landen und wieder starten konnte.
Der Hubschrauber wurde eingesetzt um ein Kind mit lebensbedrohlichen Verbrennungen schnellst möglich unter Betreuung eines Notarztes  in eine Spezialklinik zu bringen.

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Kindergarten Pfiffikus besucht Gerstetter Feuerwache

GERSTETTEN. Vorschulkinder besuchen die Feuerwache in Gerstetten

13 Vorschulkinder mit 3 Erzieherinnen aus dem Kindergarten Pfiffikus in Gerstetten besuchten die örtliche Feuerwache.

Bei bestem Wetter konnte sich die Gruppe unter dem neuem Einsatzzelt der Wehr einrichten und erfuhren viel über die Arbeit der Feuerwehr, was diese so alles macht und wie diese herbeigerufen werden kann – nämlich über die Notruftelefonnummer 112! Die Kinder wussten schon einiges bevor sie zu Besuch kamen, waren aber dennoch erstaunt, dass die Feuerwehrmänner nicht in der Feuerwache wohnen oder dort auf den nächsten Einsatz warten, sondern wie deren eigene Mama oder Papa arbeiten, zuhause wohnen und auch mal schlafen. Es sitzt nicht mal einer in der Wache um bei einem Anruf der 112 ans Telefon zu gehen, dies macht nämlich die Leitstelle in Aalen für uns im Landkreis Heidenheim. Diese alarmiert dann und die Piepser der Wehrfrauen und -männer rattern los.

Dass die Einsatzkleidung der Feuerwehr echt schwer ist konnten die Kids selbst testen. Dass die Atemschutzträger keine Aliens sind und auch keinerlei Starwars im Spiel ist war allen klar, denn vor deren Augen hat sich Tobias angezogen und den Atemschutz angelegt, den die Feuerwehr bei Bränden aufsetzt. “Ganz komisch hört der sich jetzt an” sagte eines der Kinder, da man Tobias unter der Maske nur schwer verstand beim Reden.

Die vielen Gerätschaften auf dem Gerstetter HLF konnten sich die Kinder ebenfalls anschauen. Bei einigen davon durften die Kleinen auch selbst anpacken, Schere & Spreizer waren dann aber doch zu schwer.

Eine willkommene Abkühlung konnte sich jeder beim Spritzen mit der Kübelspritze verschaffen. Alle Kinder und Erzieherinnen hatten mit Bravour die Tennisbälle von den Pylonen herunter gespritzt!

Als größtes Highlight wurde die Gruppe dann mit MTW und HLF wieder zurück zum Kindergarten gefahren!

 

Die Abteilung Gerstetten bedankt sich für den Besuch und hofft es hat allen gefallen!

Bilder: Kindergarten Pfiffikus

CO-Vergiftung

GERSTETTEN. Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung in Werkstatthalle

Bereits am vergangenen Donnerstag wurde die Abteilung Gerstetten wegen einer CO-Vergiftung in eine Werkstatt in die Bismarckstrasse gerufen.

Ein Mitarbeiter klagte über Übelkeit und wurde schließlich vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, wo ein Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung festgestellt wurde.

Die Feuerwehr erkundete unter Atemschutz die gesamten Räumlichkeiten und belüftete diese mit Hochdruck.
Eine wiederholte Messung am Folgetag zeigte keine CO-Konzentration mehr.

Kind sperrt Mutter aus

GERSTETTEN. Kind sperrt Mutter aus und legt sich schlafen

Zum zweiten Mal an diesem Tag mussten die Kameraden aus der Abteilung Gerstetten von der Leitstelle alarmiert werden. Diesmal war es eine Türöffnung der anderen Art, wie sich heraus stellen sollte.

Um 23:15 Uhr rief der Piepser die Kameraden zum Gerätehaus. Am Einsatzort eingetroffen wartete bereits die Polizei, die besorgte Mutter sowie der Vermieter der Familie auf die Feuerwehr. Die 8-jährige Tochter hatte die Türe verschlossen, den Schlüssel stecken gelassen und sich dann schlafen gelegt. Das Mädchen hatte einen derart guten Schlaf, dass es die Rufe und Klopfgeräusche nicht wahrnahm. Die ansteigende Sorge um das Wohlbefinden des Kindes lies es nun nicht mehr zu noch länger zu warten und somit war es notwendig, in Rücksprache mit der Polizei, die Türe gewaltsam zu öffnen.

Von all dem Lärm gänzlich unbeeindruckt lag das Mädchen im Bett und schlief einfach weiter.

Flammen schlagen aus Kamintüre

HELDENFINGEN – Hausbewohner alarmieren Feuerwehr nachdem Flammen aus der Kamintüre schlugen

Bewohner eines Hauses in der Jakobusstrasse in Heldenfingen riefen die Feuerwehr, nachdem aus deren Kamintüre Flammen schlugen.

Die Kameraden konnten jedoch kein Feuer  im Kamin feststellen, welcher von oben mit der Drehleiter und von unten über Kamintüren geprüft wurde. Der Kaminkehrer, welchen von der Feuerwehr ebenfalls an die Einsatzstelle beordert wurde, säuberte den Kamin.

Fotos: Dennis Straub

Türöffnung

Um 18:01 Uhr wurde die Abteilung Gerstetten zu einer Türöffnung in den Rechbergweg gerufen. Der Rettungsdienst war zuvor dorthin beordert worden, kam jedoch nicht zum Patienten in dessen Wohnung.

Die geschulten Kameraden konnten in die Wohnung vordringen, ohne an Türen, Schlösser oder sonstiger Einrichtung zu verursachen.