Kategorien-Archiv Nachrichten

Bildband über die FFW Abt. Gerstetten

Anlässlich des 150jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Gerstetten erschien ein sehens- und lesenswerter Bildband.

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Die 5 größten Irrtümer zur Feuerwehr

„Feuerwehr – das ist doch nur etwas für Männer“. Ganz und gar nicht. Es kursieren so einige Irrtümer und Klischees, wenn es um das Thema Feuerwehr geht. Wir haben die fünf bekanntesten zusammengefasst. Natürlich räumen wir auch mit den Vorteilen auf und erklären, wie es wirklich ist.

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Türöffnung

GERSTETTEN. Türöffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes

Gegen 21:12 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostalb die Helfer vor Ort aus Gerstetten, den Rettungsdienst sowie die Feuerwehr, Abt. Gerstetten. Eine schwerst kranke, hilflose Person war in einer Wohnung vermutet.

Die Feuerwehr konnte sich gewaltfrei Zugang zum Haus und Wohnung verschaffen. Wie sich herausstellte waren alle Bewohnen der Hauses wohl auf, so dass alle Einsatzkräfte wieder abziehen konnten.

Für die Bürgerinnen und Bürger Deckreisig gesammelt

DETTINGEN. Deckreisig durch Abteilung Dettingen gesammelt.

Am Freitagnachmittag machten sich Mitglieder der Einsatzabteilung, Jugendgruppe und des Feuerwehr Fördervereins Dettingen auf den Weg in den Wald, zur alljährlichen Deckreisigsammlung.

Wie jedes Jahr hatten Bürger aus Heldenfingen, Heuchlingen und Dettingen die Möglichkeit über die Gemeinde Deckreisigbündel zu bestellen um ihre Pflanzen vor der Winterkälte zu schützen. In einem Waldstück in der Nähe des Gerstetter Sportplatzes wurden Fichten- und Tannenzweige frisch von den Bäumen geschnitten und zu Büscheln zusammengebunden.

Nach einer kurzen Stärkung mit Schnitzel- und Leberkäswecken wurden rund 150 Bündel auf die jeweiligen Teilorte verteilt.

 

Mal richtig einheizen… Unser Brandschutztipp

 

Feuer wird seit Urzeiten als Wärmequelle genutzt. Doch bis heute haben viele Menschen nicht gelernt sicher mit Feuer umzugehen.

Deshalb nachfolgend ein paar Tipps zum Heizen:

 

  • Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung – sicherer sind Heizlüfter oder Kachelöfen.
  • Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu lebensgefährlichen Vergiftungen führt. Lassen Sie Kamine regelmäßig von Ihrem Kaminfeger prüfen und reinigen!
  • Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese genügenden Abstand zu brennbaren Gegenständen haben.
  • Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig vom Fachmann warten.
  • Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen.
  • Entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
  • Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
  • Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen.

Wenn es dann doch trotz aller Vorsicht einmal schief gehen sollte, helfen Ihnen die Frauen und Männer Ihrer Feuerwehr. Notruf-Telefon 112

Weitere Brandschutztipps unter Brandschutztipps Feuerwehrverband BW

Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg e.V.

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Jugendgruppe Dettingen gibt Gas auf der Kartbahn

DETTINGEN – Zehn Jugendliche der Jugendgruppe machten sich, zusammen mit ihren Betreuern, auf den Weg zur Go-Kartbahn nach Günzburg. Dort angekommen drehten die Jungs und Mädels, eingeteilt in zwei Gruppen, ihre Runden mit den Karts. So konnte jeder seine Fahrkünste testen und ein Gefühl für die Geschwindigkeit und das Kurvenverhalten der Go-Karts entwickeln. Nach einer guten Stunde wurde mit vielen glücklichen Gesichtern die Heimfahrt angetreten. Diesmal jedoch mit den Mannschaftstransportern der Feuerwehr und natürlich mit den Betreuern am Steuer.

Nachwuchskräfte der Gerstetter Wehr zeigten ihr Können

GUSSENSTADT. Ein Brand in einem Bürogebäude bei der Firma Pfisterer in Gussenstadt war das Szenario welches die 4 Jugendfeuerwehrgruppen aus Dettingen, Gerstetten, Gussenstadt und Heldenfingen/Heuchlingen sowie das Jugendrotkreuz Gerstetten am Samstag, den 24.September, bei ihrer gemeinsamen Hauptübung bewältigen mussten. Als ob ein Brand in einem Bürogebäude nicht schon schwer genug ist, so mussten noch 3 Personen vom Feuerwehrnachwuchs nach einem Staplerunfall gerettet werden.

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Fit für den Atemschutzeinsatz

DETTINGEN. Am 16. und 17. September trafen sich die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehrabteilung zu einem Ausbildungswochenende. Ziel dieser Schulung war es, die Standards für den Atemschutzeinsatz zu trainieren und damit zu festigen.

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Sommerferienprogramm zu Gast bei der Feuerwehr

GERSTETTEN. Am Freitag, 12.08. fanden sich 27 Mädchen und Jungen aus der Gesamtgemeinde im Feuerwehrmagazin Gerstetten ein, um die Feuerwehr etwas näher kennen zu lernen.

Zuerst durchliefen die Kinder verschiedenen Stationen an denen gezeigt wurde, wie Brände entstehen und diese dann auch bekämpft werden können, der Umgang mit hydraulischem Rettungsgerät durfte in einem kleinen Parcours ausprobiert werden, sowie der Aufbau einer Löschwasserleitung vom Hydrant bis zum Strahlrohr wurde erklärt, natürlich durfte dort auch jeder mal Hand anlegen und selbst spritzen.

Nachdem alle Gruppen die Stationen mit Bravur gemeistert hatten wurde es heiß. Den Mädchen und Jungen wurde vorgeführt was passiert, wenn brennendes Fett, wie beispielsweise in einer Pfanne beim Kochen, mit Wasser gelöscht wird. Es entsteht nämlich eine riesige Stichflamme. Ein besonderes Highlight war der anschließende Ausflug in luftige Höhe mit der Drehleiter, dort konnte Gerstetten einmal von oben betrachtet werden.

2016-08-12_Sommerferienprogramm_7Zum Abschluss konnte sich jeder beim Zielspritzen mit der Kübelspritze versuchen.

 

 

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Nach einem erlebnisreichen Nachmittag bei der Feuerwehr, bekam jeder noch ein Grillwürstchen, bevor die eifrigen Besucher gestärkt den Heimweg antreten mussten.

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Ausbildungsblock zu Einsätzen der technischen Hilfe abgeschlossen

DETTINGEN. Der zweite Ausbildungsblock, im Jahr 2016, wurde erfolgreich abgeschlossen. So verschieden wie die Einsätze der Feuerwehr, im Bereich der technischen Hilfe sind, so unterschiedlich waren auch die Ausbildungsinhalte, im vergangenen Ausbildungsblock.
Den Auftakt bildete eine Stationsausbildung zur technischen Hilfe bei Verkehrsunfällen. Hierbei wurde das richtige Sichern und Stabilisieren von verunfallten PKW sowie das Arbeiten mit den hydraulischen Rettungsgeräten trainiert.
Auf diese erste Stationsausbildung folgte am nächsten Dienstabend eine “Knobelaufgabe” für die Kameradinnen und Kameraden der Abteilung Dettingen. Die Aufgabe bestand darin, einen PKW soweit anzuheben, um an diesem die Räder jeweils über Kreuz wechseln zu können. Jedoch durfte dabei das Fahrzeug nur mit feuerwehrtechnischem Geräte berührt werden. Ein mit Wasser gefüllter Becher auf dem Dach des PKW diente dabei als Indikator für die Genauigkeit der durchgeführten Arbeit. Ziel war es also, möglichst wenig Wasser zu verschütten. Somit konnte der Einsatz verschiedener Gerätschaften, das Arbeiten im Team und ein behutsames Vorgehen geübt werden.


Das aufgefrischte und auch neu erworbene Wissen, konnte bei den folgenden Einsatzübungen angewendet und somit gefestigt werden.
In der ersten Einsatzübung befasste man sich mit der Rettung von Personen, welche von schweren Lasten eingeklemmt sind. Als Übungsszenario diente hier ein umgestürzter Ladewagen unter welchem eine Person eingeklemmt wurde. Diese galt es zu befreien. Mit der Hilfe des hydraulischen Spreizers, Stempeln und Unterbaumaterial, wurde der Ladewagen soweit angehoben, dass die Person gerettet werden konnte.


Die zweite Übung dieses Ausbildungsblockes wurde zusammen mit der Feuerwehr Herbrechtingen durchgeführt. Angenommen wurde hierbei ein Brand in einem Industriebetrieb. Durch die starke Rauchentwicklung kam es dabei zusätzlich zu einem Verkehrsunfall auf der Zufahrtsstraße. Bei dieser Übung wurde der Abteilung Dettingen die Abarbeitung des Verkehrsunfalls durch den Einsatzleiter zugeteilt.


Bei der letzten Übung handelte es sich um einen Arbeitsunfall auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb. In Folge einer Verpuffung wurden zwei Personen unter landwirtschaftlichen Geräten eingeklemmt. Diese Übung wurde in Zusammenarbeit mit den Helfern vor Ort des DRK durchgeführt.


Die Abteilung Dettingen ist bei Einsätzen der technischen Hilfe, fest in der Alarm- und Ausrückordnung der Feuerwehr Gerstetten eingebunden. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass dieses sehr vielseitige Einsatzgebiet, besonders geschult und geübt wird. Dies wurde mit der Durchführung des Ausbildungsblocks umgesetzt. Somit können sich die Bürgerinnen und Bürger jederzeit auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen.

Ab in die Fluten mit dem DLRG

GERSTETTEN. Jugendgruppe Gerstetten beim gemeinsamen Wasserrutschen mit dem DLRG am Dellesberg.

Am Freitag, den 24.06.2016 um 17 Uhr trafen sich die Jugendlichen der Jugendgruppe Gerstetten gemeinsam mit dem DLRG Gerstetten, bei bestem Wetter, zum traditionellen Wasserrutschen am Dellesberg. Nachdem die Folien ausgebreitet und die Schläuche verlegt waren, konnte es endlich los gehen. Gut anderthalb Stunde lang tobten sich die Mädels und Jungs am Dellesberg aus, bis auch dieses Event leider wieder vorbei war.

Herzlichen Dank an das DLRG Gerstetten.

 

Kindergarten Pfiffikus besucht Gerstetter Feuerwache

GERSTETTEN. Vorschulkinder besuchen die Feuerwache in Gerstetten

13 Vorschulkinder mit 3 Erzieherinnen aus dem Kindergarten Pfiffikus in Gerstetten besuchten die örtliche Feuerwache.

Bei bestem Wetter konnte sich die Gruppe unter dem neuem Einsatzzelt der Wehr einrichten und erfuhren viel über die Arbeit der Feuerwehr, was diese so alles macht und wie diese herbeigerufen werden kann – nämlich über die Notruftelefonnummer 112! Die Kinder wussten schon einiges bevor sie zu Besuch kamen, waren aber dennoch erstaunt, dass die Feuerwehrmänner nicht in der Feuerwache wohnen oder dort auf den nächsten Einsatz warten, sondern wie deren eigene Mama oder Papa arbeiten, zuhause wohnen und auch mal schlafen. Es sitzt nicht mal einer in der Wache um bei einem Anruf der 112 ans Telefon zu gehen, dies macht nämlich die Leitstelle in Aalen für uns im Landkreis Heidenheim. Diese alarmiert dann und die Piepser der Wehrfrauen und -männer rattern los.

Dass die Einsatzkleidung der Feuerwehr echt schwer ist konnten die Kids selbst testen. Dass die Atemschutzträger keine Aliens sind und auch keinerlei Starwars im Spiel ist war allen klar, denn vor deren Augen hat sich Tobias angezogen und den Atemschutz angelegt, den die Feuerwehr bei Bränden aufsetzt. “Ganz komisch hört der sich jetzt an” sagte eines der Kinder, da man Tobias unter der Maske nur schwer verstand beim Reden.

Die vielen Gerätschaften auf dem Gerstetter HLF konnten sich die Kinder ebenfalls anschauen. Bei einigen davon durften die Kleinen auch selbst anpacken, Schere & Spreizer waren dann aber doch zu schwer.

Eine willkommene Abkühlung konnte sich jeder beim Spritzen mit der Kübelspritze verschaffen. Alle Kinder und Erzieherinnen hatten mit Bravour die Tennisbälle von den Pylonen herunter gespritzt!

Als größtes Highlight wurde die Gruppe dann mit MTW und HLF wieder zurück zum Kindergarten gefahren!

 

Die Abteilung Gerstetten bedankt sich für den Besuch und hofft es hat allen gefallen!

Bilder: Kindergarten Pfiffikus

Unwetter streift Gerstetten – Überlandhilfe

GERSTETTEN. Zur Überlandhilfe nach Steinheim wurde die Abteilung Gerstetten der Gerstetter Wehr am Sonntagabend gerufen. Dort hatte ein Unwetter großen Schaden angerichtet. Straßen waren überflutet und mehrere Keller standen Meterhoch unter Wasser und mussten ausgepumpt werden. Gegen 04:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Gersetter Wehr ihren Einsatzdienst beenden nachdem von ihnen über 40 Einsatzstellen abgearbeitet wurden.

In Gerstetten selbst mussten aufgrund des Unwetters von den Einsatzkräften lediglich zwei Keller ausgepumpt werden, in denen sich ca. 15- 20 cm Wasser gesammelt hatte.

24h Dienst der Jugendgruppe Gerstetten

Ein lauter Gong schallt durch das Feuerwehrhaus, die Alarmmonitore wechseln ihr Bild. Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass irgendwo in Gerstetten die Feuerwehr gebraucht wird. Schnell sind die Fahrzeuge besetzt und verlassen ihre Halle auf dem Weg zum Einsatzort.

Doch diejenigen, die auf diesen Fahrzeugen sitzen, sind nicht dieselben, die sonst in den Ortschaften Brände löschen, die Ölspur beseitigen oder an einer Unfallstelle helfen. Nicht nur die Gesichter sind andere, auch die Kleidung wechselt von Schwarz mit gelbem Helm zu Blau mit Orange: die 24-Stunden-Übung der Jugendgruppe Gerstetten ist in vollem Gange.

Am 27. Mai 2016 war es soweit und die Feuerwehrmänner und -frauen vom morgen beginnen pünktlich um 18:00 Uhr ihren “Dienst” am Gerätehaus in Gerstetten. In den darauffolgenden 24h versuchten die Betreuer der Jugendgruppe den Jugendlichen das Einsatzspektrum einer Feuerwehr näher zu bringen.

Hierbei mussten verschiedenste Einsätze abgearbeitet werden, die von einer Fehlauslösung einer Brandmeldeanlage über eine Ölspur bis hin zum größeren Brand führen. Auch im Bereich Technische Hilfeleistung und Gefahrgut mussten die jungen Feuerwehrmänner und -frauen zeigen, was sie in den regulären Übungsdiensten gelernt hatten.

Ein Highlight des 24h Dienstes erwartete die Jugendlichen gegen 22:30 Uhr. Hier wurden die Fahrzeuge zu einem Großbrand am Gerstetter Skilift alarmiert. Beim Eintreffen standen zwei große Holzhäufen in Flammen. Diese mussten von den Jugendfeuerwehrlern gelöscht werden.

Nachdem gegen 16 Uhr der letzte Einsatz des diesjährigen 24h Dienstes abgearbeitet werden konnte, wurden die Fahrzeuge gereinigt und bestückt. Nachdem auch das Nachtlager im Gerätehaus wieder zurück gebaut wurde, konnten die Jugendlichen gegen 18 Uhr ihren Dienst beenden.

Vielen Dank an alle Unterstützer, wie die Firma Haupt für die zur Verfügung Stellung eines Fahrzeugs, sowie den Betreuern, die am diesjährigen 24h Dienst der Jugendgruppe Gerstetten mitgewirkt haben.

Nachfolgend finden Sie einige Eindrücke vom diejährigen 24h Dienst der Jugendgruppe Gerstetten:

Radtour der Jugendfeuerwehrgruppe Gussenstadt

Am Mittwoch, den 25.05.2016, begann für die 7 Jugendfeuerwehrler und 3 Betreuer die diesjährige Fahrradtour an den Bodensee. Die erste Etappe führte von Gussenstadt ins ca. 60 Kilometer entfernte Laupheim, wo die Gussenstadter bereits sehnsüchtig, im dortigen Feuerwehrhaus, erwartet wurden. Die Laupheimer-Feuerwehrkameraden präsentierten den Gussenstadtern ihr Feuerwehrhaus und luden Sie ein mit der Drehleiter zu fahren. Übernacht blieben die jungen Feuerwehrmänner mit ihren Betreuern im Feuerwehrhaus der Laupheimer.

Ab dem 2.Tag wurde die Fahrradstrecke ebener. Diese Etappe führte bin nach Ravensburg, wo es eine Stadtführung gab.Der Fahrradsattel wurde am 3. Tag mit Stolz bestiegen. Jeder wusste, nach den letzten 30 Kilometern war es geschafft. Die letzte Strecke lief eben und teilweise Bergab, was die Fahrt nur umso angenehmer machte. Von Ravensburg ab hatten wurden das bisher 10 Köpfige Fahrradteam von einer bekannten Feuerwehrfrau aus Salem und ihrem Hund ergänzt. Dann war das Ziel „Salem“ erreicht. Nachdem kennenlernen und einer kurzen Führung durch die komplette Feuerwache ging es endlich ab in den See. Abends wurde gegrillt und anschließend der Abend gemeinsam ausgeklungen.

Der 4. Tag war begann mit einem gemeinsamen Frühstück, gefolgt von der Besichtigung der Feuerwache Friedrichshafen-Stadt. Anschließend ging es mit der Fähre von Friedrichshafen nach Immenstadt. Am 5.Tag traten die Gussenstadter wieder den Heimweg an. Diesemal aber nicht mehr mit den Fahrrädern, sondern mit den Feuerwehrautos, welche bereits schon bei der Hinfahrt als Begleitfahrzeuge dienten.

Der Beginn der Radtour in Gussenstadt.

Neue Bekanntschaften in Ravensburg und Salem.