Türöffnung nach medizinischem Notfall

DETTINGEN. Unterstützung des Rettungsdienstes

Die Rettungsleitstelle alarmierte die Abteilungen Dettingen und Gerstetten zu einer Türöffnung in den Dettinger Ortskern. Vorausgegangen war ein Notruf über einen medizinischen Notfall hinter verschlossener Tür. Dies gab zum Anlass sowohl den Rettungsdienst, wie auch die Feuerwehr zu alarmieren. Ein Eingreifen der Feuerwehr war jedoch nicht nötig, da die Wohnungstür auch ohne technisches Gerät geöffnet werden konnte. Die erkrankte Person wurde vom Rettungsdienst versorgt und die Feuerwehr machte sich auf den Rückweg zu den Gerätehäusern bzw. konnte die Einsatzfahrt abbrechen.

Türöffnung nach Hausnotruf

HEUCHLINGEN. Die Feuerwehr wurde zur Türöffnung alarmiert, da der Rettungsdienst nicht in Wohnung kam.

Um 07:05 Uhr wurden die Abteilungen Heuchlingen und Gerstetten zur Türöffnung nach Heuchlingen gerufen.

Per Hausnotruf ist eine Notfallmeldung bei der Leitstelle eingegangen. Der Rettungsdienst konnte nicht in die Wohnung gelangen, weshalb die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert wurde.

Nachdem der Zugang ins Haus möglich war, konnten die Bewohner wohlauf angetroffen werden. Der Notruf wurde versehentlich im Schlaf betätigt.

Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder zu Ihren Wachen zurück kehren.

Türöffnung

GERSTETTEN. Türöffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes

Gegen 21:12 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostalb die Helfer vor Ort aus Gerstetten, den Rettungsdienst sowie die Feuerwehr, Abt. Gerstetten. Eine schwerst kranke, hilflose Person war in einer Wohnung vermutet.

Die Feuerwehr konnte sich gewaltfrei Zugang zum Haus und Wohnung verschaffen. Wie sich herausstellte waren alle Bewohnen der Hauses wohl auf, so dass alle Einsatzkräfte wieder abziehen konnten.

Fehlalarm im Altenheim

GERSTETTEN. Brandmelder im Altenheim lösste gleich zwei Mal aus

Gleich zwei mal an einem Tag mussten die Abteilungen Heuchlingen und Gerstetten zum Altenpflegeheim in der Goethestrasse anrücken.

Durch einen technischen Defekt wurde gegen 15:35 Uhr zum ersten Mal ein Alarm bei der Leitstelle gemeldet, die darauf hin sofort die Feuerwehr und den Rettungsdienst alarmiert hatte. Die Kameraden mussten das geöffnete Marktcafé mit einer Minimalbesetzung bestehend aus Angehörigen, weiter bewirten, damit die Kräfte in den Einsatz gehen konnten. Nach der Erkundung vor Ort war klar, dass es hier keine Personen zu retten und kein Feuer zu löschen gab.

Bereits 1,5 Stunden später wurden die Abteilungen erneut zum Altenheim alarmiert. Wieder war es ein Fehlalarm durch technischen Defekt.

Erschwert wurden die Einsatzfahrten bereits bei der Anfahrt zum Gerätehaus und beim Abrücken der Fahrzeuge, da auf dem Gelände des Seeplatzes und Hauptstraßen um das Gerätehaus der Gerstetter Herbstmarkt statt gefunden hat und viele Menschen unterwegs waren, auf die ein besonderes Augenmerk gerichtet war.

Landeplatz für Rettungshubschrauber

GERSTETTEN. Provisorischer Landeplatz für Rettungshubschrauber aus München

Die Abteilung Gerstetten wurde gegen 0:30 Uhr von der Leitstelle zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Der für Nachtflüge ausgerüstete Rettungshubschrauber aus München war im Anflug auf Gerstetten. Für ihn musste ein provisorischer Landeplatz eingerichtet und ausgeleuchtet werden, damit dieser sicher landen und wieder starten konnte.
Der Hubschrauber wurde eingesetzt um ein Kind mit lebensbedrohlichen Verbrennungen schnellst möglich unter Betreuung eines Notarztes  in eine Spezialklinik zu bringen.

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