Türöffnung nach medizinischem Notfall

DETTINGEN. Unterstützung des Rettungsdienstes

Die Rettungsleitstelle alarmierte die Abteilungen Dettingen und Gerstetten zu einer Türöffnung in den Dettinger Ortskern. Vorausgegangen war ein Notruf über einen medizinischen Notfall hinter verschlossener Tür. Dies gab zum Anlass sowohl den Rettungsdienst, wie auch die Feuerwehr zu alarmieren. Ein Eingreifen der Feuerwehr war jedoch nicht nötig, da die Wohnungstür auch ohne technisches Gerät geöffnet werden konnte. Die erkrankte Person wurde vom Rettungsdienst versorgt und die Feuerwehr machte sich auf den Rückweg zu den Gerätehäusern bzw. konnte die Einsatzfahrt abbrechen.

Türöffnung nach Hausnotruf

HEUCHLINGEN. Die Feuerwehr wurde zur Türöffnung alarmiert, da der Rettungsdienst nicht in Wohnung kam.

Um 07:05 Uhr wurden die Abteilungen Heuchlingen und Gerstetten zur Türöffnung nach Heuchlingen gerufen.

Per Hausnotruf ist eine Notfallmeldung bei der Leitstelle eingegangen. Der Rettungsdienst konnte nicht in die Wohnung gelangen, weshalb die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert wurde.

Nachdem der Zugang ins Haus möglich war, konnten die Bewohner wohlauf angetroffen werden. Der Notruf wurde versehentlich im Schlaf betätigt.

Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder zu Ihren Wachen zurück kehren.

Kind sperrt Mutter aus

GERSTETTEN. Kind sperrt Mutter aus und legt sich schlafen

Zum zweiten Mal an diesem Tag mussten die Kameraden aus der Abteilung Gerstetten von der Leitstelle alarmiert werden. Diesmal war es eine Türöffnung der anderen Art, wie sich heraus stellen sollte.

Um 23:15 Uhr rief der Piepser die Kameraden zum Gerätehaus. Am Einsatzort eingetroffen wartete bereits die Polizei, die besorgte Mutter sowie der Vermieter der Familie auf die Feuerwehr. Die 8-jährige Tochter hatte die Türe verschlossen, den Schlüssel stecken gelassen und sich dann schlafen gelegt. Das Mädchen hatte einen derart guten Schlaf, dass es die Rufe und Klopfgeräusche nicht wahrnahm. Die ansteigende Sorge um das Wohlbefinden des Kindes lies es nun nicht mehr zu noch länger zu warten und somit war es notwendig, in Rücksprache mit der Polizei, die Türe gewaltsam zu öffnen.

Von all dem Lärm gänzlich unbeeindruckt lag das Mädchen im Bett und schlief einfach weiter.

Verdacht auf Medizinischen Notfall

Gegen 09:00 Uhr am Dienstagmorgen wurde die Abteilung Gerstetten nach Heuchstetten gerufen. Besorgte Mitbürger haben hinter einer verschlossenen Wohnungstüre eine Person vermutet, die möglicherweise auf medizinische Hilfe angewiesen ist. Auf das Klingeln und Klopfen der Rettungskräfte machte sich nur ein Hund in der Wohnung bemerkbar. Im Beisein der Polizei wurde die Türe geöffnet. Die Hauseigentümerin wurde daraufhin unversehrt in ihrer Wohnung aufgefunden.